!ıÏı!

GONDA PICSENGINE BILDARCHIV – Talvision at its best!

Das umfangreiche Bildarchiv von Gonda.Tv wurde für den offiziellen Start des Webprojekts mit etwa 1000 Bildern aus den Bereichen der Landschafts-, Natur-, Reisefotografie und Kunst aufgebaut.

Die vorliegende Sammlung ist eine speziell für Gonda getroffene Auswahl aus den Arbeiten der beteiligten Fotografen Martin Ruepp, Klaus Sailer, Ulrich Wielander und somit entsprechend vielfältig und weit gestreut.

Gonda Picsengine (in neuem Fenster starten)

Von r@ster33 am 21. November 2010 um 17:39 in Gonda
Kommentare: 1 Kommentar


Zur Vermessung des Vinschger Sonnenbergs

Die West-Ost Ausrichtung des Tals und die Tätigkeiten des Menschen haben im Vinschgau in mehrfacher Hinsicht eine der reizvollsten Naturlandschaften der südlichen Alpen hervorgebracht: den Vinschger Sonnenberg. Die nördlichen Bergflanken dieses Alpentals sind auf einer Länge von etwa 50 km ideal dem Lauf der Sonne zugewandt – im Sommer kann sich dadurch der Boden bis auf 80° aufheizen und im Winter bleibt der Schnee hier nur wenige Tage, maximal einzelne Wochen liegen. Da der Jahresschnitt der Niederschläge im Vinschgau ohnehin nur rund 500 mm beträgt und die wenigen Bäche auf dieser Seite in Schluchten oder tiefen Seitentälern zu Tal fliessen, ist es sehr trocken und die Vegation entsprechend angepasst.

Der Name Sonnenberg ist also Programm.

Der herbstliche Vinschger Sonnenberg bei Vetzan

Der herbstliche Vinschger Sonnenberg bei Vetzan

Felsen am Laaser Sonnenberg

Markante Felsen und Steinformationen tragen zur besonderes Ausstrahlung des Sonnenbergs bei

Ein Apollofalter fliegt über das Federgras

Ein Apollofalter fliegt über’s Federgras

Den ganzen Artikel anzeigen »

Von Mare am 7. April 2010 um 17:48 in Vermessung des Vinschger Sonnenbergs
Kommentare: Keine Kommentare

Tags: , ,


Hotel Paradiso – Früher Tourismus im Hochgebirge

Es liegt auf 2160m Meereshöhe inmitten hochalpiner Bergwelt und verfällt still vor sich hin. Das Albergo Sportivo Valmartello al Paradiso del Cevedale, ein wichtiges architektonischesTou Werk der italienischen Moderne und des Fortschrittsglaubens. Wohl-habenden Gästen eines aufstrebenden Italiens sollte eine Oase des Luxus inmitten unberührter alpiner Natur geboren werden.

EIN ZEITDOKUMENT

Das 8-seitige Hotelprospekt aus dem Jahre 1937 informiert in Italienisch, Deutsch, Englisch und Französisch über das Hotels und die Umgebung und stellt ein frühes Zeitdokument für die Anfänge des Tourismus und der Tourismuswerbung dar.

Prospekt Hotel Paradiso 1937 - UmschlagseitenHotelprospekt 1937 - S. 2 & 3Hotelprospekt 1937 - S. 6 & 7

Hotelprospekt aus dem Jahre 1937

Den ganzen Artikel anzeigen »

Von Mare am 18. November 2010 um 18:30 in Gonda History
Kommentare: Keine Kommentare

Tags: , , , ,


Mystische Wanderungen

Kraftorte, das sind Orte, an denen man sich spontan wohlfühlt, an denen etwas  ins Schwingen kommt. Wir spüren ein Erwachen der Lebensenergie. Inspiration, Weite und Freiheit beflügeln unseren Geist. Wir können für einen Augenblick  der Stille zuhören, in der vielleicht gerade eine lieblich sprudelnde Quelle sich unseren Ohren offenbart, eine verzauberte Lichtung sich öffnet, ein uralter Baum oder ein moosbewachsener Findling auftaucht. Manchmal wurde an diesen Plätzen eine Kapelle gebaut oder ein Stein behauen.

Die Felsbilder der Val Camonica

Eine etwa dreistündige Autofahrt ins Val Camonica müssen wir in Kauf nehmen. Über den Nonsberg und Tonalepass nach Edolo wo das, südwärts ziehende Val Camonica beginnt und bis zum Iseosee in die Brescianer Ebeme reicht. Es bedarf keiner Bergausrüstung – wer gerne filmt und fotografiert sollte genügend Filmmaterial mitnehmen bei der Fülle an Motiven. In Capodiponte und dessen Umbebung finden die Felsgravuren ihre größte Verdichtung. Man findet Felszeichnungen zwar über den gesamten Alpenraum verstreut, man kann das Camonica-Tal mit gutem Recht als eines der Zentren alpiner Felsgravuren bezeichnen. Hier an den von eiszeitlichen Gletschern glatt geschliffenen Felsen kennt man etwa300.000 Zeichnungen von Tieren, Menschen, Symbolen und Gegenständen. Sie wurden in einem Zeitraum vom 8. Jahrtausend v. Chr. bis ins Mittelalter von den Bewohnern angebracht, die meisten aber werden der Eisenzeit (1. Jahrtausend v. Chr.) zugerechnet. Die Bewohner des Camonica-Tales dieser Zeit werden als Camunnen bezeichnet, sie lebten von der Jagd, der Landwirtschaft, Handwerk und Handel. Sie konnten Metall verarbeiten, bauten Häuser aus Stein und Holz und konstruierten einfache Geräte wie Karren, Pflüge, Webstühle und Treppen. Außerdem pflegten sie auch Kontakte zu anderen europäischen Kulturen wie den Etruskern, Kelten und Römern. (Quelle sagen.at)

http://www.rupestre.net/alps/valcamonica.html

Von b@b@ am 16. November 2010 um 23:17 in Gonda
Kommentare: Keine Kommentare

Tags: ,


Gonda Soundscapes

Gonda soundscapes

Kapitel I: Die Klumperplatte, Mai 2010

Von Mare am 3. Oktober 2010 um 15:34 in Audio,Gonda
Kommentare: Keine Kommentare

Tags: ,